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9Mrz/113

Rückblick auf’s dritte Semester

Fünf Tage nach Notenbekanntgabe und zugleich sechs Tage vor Beginn des Sommersemesters konnte ich mich jetzt aufraffen einen Rückblick zum dritten Semester zu schreiben. Nach den Prüfungen nebst Ergebnissen hat man hoffentlich den genügenden Abstand um einen möglichst objektiven Rückblick auf die vergangenen Vorlesungen zu werfen.

Alle Vorlesungen außer dem AWPF hatten einen Umfang von 5CP/4SWS.

Algorithmen und Datenstrukturen

Grundsätzlich - wie so oft - eine interessante Thematik. Leider wird das Verständnis für die Materie durch eine nicht sehr gut strukturierte Vorlesung sowie - im Vergleich zu anderen Vorlesungen - schlecht zusammengestellte Skripten. Um nicht vollständig den Anschluss zu verlieren, ist es wichtig, ausgeteilte Übungsblätter möglichst immer in der Vorlesung mit zu bearbeiten und auszufüllen. Nicht alle Informationen, die in der Vorlesung verbreitet werden, finden sich auch im als PDF zur Verfügung gestellten Skript.

Die "Besondere Zulassungsvoraussetzung" in diesem Fach besteht aus einem Referat, das in Gruppen von 2-3 Personen ausgearbeitet wird. Um möglichst wenig Aufwand zu haben, ist es sinnvoll, bei der Online-Themenwahl schnell zu sein - klausurrelevant sind die Themen nämlich - trotz gegenteiliger Behauptung - ohnehin nicht.

Die Prüfung ist größtenteils gut machbar, das Verständnis von B- und AVL-Bäumen sowie Sortieralgorithmen lässt sich relativ gut trainieren - Bestehen sollte nicht das Problem sein. Um eine gute oder sogar sehr gute Leistung zu erzielen, sollte man sich allerdings über die Vorlesung hinaus mit dem Thema beschäftigen - für einen Teil der Prüfung wird ein sehr tiefes Verständnis des Stoffes erwartet, das so, meiner Meinung, nicht vermittelt wird.

17Feb/110

Kurzrezension „Netzwerke von Kopf bis Fuß“

Nachdem ich von "SQL von Kopf bis Fuß" und dem speziellen Konzept der "Von Kopf bis Fuß"-Reihe ziemlich begeistert war, habe ich mir für die Semesterferien "Netzwerke von Kopf bis Fuß" von Al Anderson und Ryan Bendetti aus der Bibliothek geholt.

Pro:

  • Plattformunabhängiger Einstieg in die Netzwerkthematik
  • Nicht nur der Softwareaspekt wird besprochen, sondern auch die Planung eines Netzwerkes, Netzwerkarten und wichtige Hardwareaspekte
  • Der von Kopf bis Fuß-Stil, wie bei "SQL von Kopf bis Fuß"

Nachteile:

  • Themen werden unterschiedlich stark vertieft: Es werden verschiedene Kodierungsarten wie Manchester und NRZI besprochen, Subnetting wird aber überhaupt nicht angeschnitten
  • Aufgaben sind teilweise auf höherem Niveau, als vorher Wissen vermittelt wurde

Nach der Lektüre von "SQL von Kopf bis Fuß" habe ich mir ehrlich gesagt mehr von diesem Buch erhofft. Für jeden, der schon etwas Erfahrung mit Netzwerken und Informatik im Allgemeinen hat, bietet dieses Buch leider wenig Neues. Wahrscheinlich hatte ich bei SQL weniger Ahnung von der ganzen Thematik und habe deshalb mehr mitgenommen.

Für Einsteiger ist das Buch aber auf jeden Fall gut geeignet, da alle Aspekte anschaulich und witzig präsentiert werden.

25Nov/104

Kurzrezension „SQL von Kopf bis Fuß“

Als wir kurz nach Semesterbeginn in der Vorlesung "Datenbanken I" zum Kapitel SQL gekommen sind, habe ich relativ schnell gemerkt, dass mir die Kommando-Referenz aus dem Skript nicht ganz ausreicht. Experimente mit SQLzoo haben mein Gefühl dann vollends bestätigt. Ich habe mir deshalb das Buch"SQL von Kopf bis Fuß" von Lynn Beighley besorgt und möchte nun kurz meine Meinung über das Buch mit euch teilen.

Pro:

  • Sehr ansprechende Aufmachung des Buchs, ganz anders als normale Fachbücher. Eben ein typisches Buch der "Kopf bis Fuß"-Reihe von O'Reilly.
  • Die Beispiele ziehen sich durch mehrere Kapitel. Man lernt so gleiche Fragestellungen auf anderen Wegen zu lösen.
  • Die Datenbankdefinitionen und Daten der Beispieltabellen sind zum Download verfügbar. Das ist mir leider erst aufgefallen, als ich mit dem Buch fertig war 😉
  • Es wird nicht nur die SQL-Syntax behandelt, sondern zum Beispiel auch gutes Tabellendesign (Normalformen).
  • Gelerntes wird sofort in Übungen angewendet und auch oft wiederholt, zum Beispiel durch Kreuzworträtsel am Ende des Kapitels.

Contra:

  • Teilweise schlampige Übersetzung. Beispiel Kreuzworträtsel, S. 521: "Werte in CHAR- oder VARCHAR-Spalten werden als _____ Strings bezeichnet" (Lösung steht bereits dort) oder an diversen Stellen Übungsaufgaben, wo die Lösung nicht passt.
  • An manchen Stellen, zum Beispiel bei JOINs, wäre mir eine noch intensivere Behandlung lieb gewesen.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass sich das Buch für mich wirklich gelohnt hat. In Kombination mit den anstehenden Übungen in "Datenbanken I" sollte die Prüfung hoffentlich kein Problem werden. Ich kann jedem, der in die Thematik Datenbanken und SQL einsteigen will, dieses Buch nur empfehlen!

Allgemein denke ich, dass die von "Kopf bis Fuß"-Reihe ein sehr interessanter Weg ist, einen Einstieg in neue Themen zu finden. Ich werde mir deshalb demnächst das Buch "Netzwerke von Kopf bis Fuß" von Al Anderson und Ryan Benedetti zulegen.

10Okt/109

zSeries Hochschulkarrieretag an der FH Würzburg

Wie schon im Sommersemester fand auch in diesem Semester wieder ein von Guide Share Europe und IBM organisierter Tag mit Vorträgen zum Thema "System z" statt. Diesmal fanden die Vorträge an einem Freitag in einem Hörsaal der FH statt, was wohl verglichen mit der letzten Veranstaltung im Maritim zu einer deutlich höheren Teilnehmerzahl geführt hat.Titel der Vortragsreihe: "Mainframe 2.0 - was haben Linux, SAP, wikis und blogs gemeinsam?"

Teilgenommen haben neben einigen Kommilitonen aus Würzburg auch Studenten und Studentinnen (!) aus Schweinfurt, Aschaffenburg und Coburg. Die Anreisekosten wurden von GSE übernommen. Nach der Mittagspause mit ein paar belegten Brötchen haben sich ein paar Teilnehmer verabschiedet. Ob es ihnen zu langweilig wurde oder ob sie ohnehin nur wegen dem kostenlosen Mittagsimbiss teilgenommen haben, weiß ich nicht 😉

Die Veranstaltung dauerte von 10:30 Uhr bis kurz vor 16 Uhr und war mit 5 Vorträgen gut ausgefüllt.

IBM zEnterprise

Der erste Vortrag wurde von einem IBM-Mitarbeiter gehalten, der derzeit größtenteils im Vertrieb tätig ist, vorher aber auch in der Technik gearbeitet hat - davon hat man leider nicht so viel gemerkt.

Begleitend zu seinem mündlichen Vortrag (auf Deutsch), wurde uns eine englische Powerpoint-Präsentation vorgeführt, die nicht so recht zu seinem Vortrag gepasst hat.

Grundsätzlich war die Präsentation nicht schlecht, ging mir aber irgendwie zu tief. Wenn ich noch nicht weiß, wie eine z-Maschine so richtig aussieht, bringt es mir wenig, wenn ich weiß, dass man noch ein BladeCenter anschließen kann. Die reinen Zahlen (5,4 GHz Prozessor, 3 Terabyte RAM) haben mich nicht vom Hocker gehauen. Laut dem Vortragenden würde die neue zEnterprise jede Rangliste beim SPEC-Benchmark anführen, den macht man aber nicht, weil die Maschine nicht dafür gedacht ist - aha, ok!

Die IT-Fabrik der HUK-Coburg und was Kunden der IBM so stark macht

Nach einer kurzen Pause folgte der nächste Vortrag, gehalten vom IT-Leiter der HUK Coburg, der gleichzeitig auch Deutschland-Vorsitzender von Guide Share Europe, einer IBM-zSeries-Usergroup ist.

Der Vortrag hat mich leider ein bisschen enttäuscht: es wurde relativ wahllos aufgezählt, wie die Rechenzentren der HUK-Coburg aussehen (3 iSeries, 2 zSeries, 2 pSeries, 1500 Intel-Server usw. usf.), die Untermalung des Vortrags durch eine Powerpoint-Folie auf der nacheinander die Schlagworte auftauchen fand ich persönlich nicht so gelungen.

Nachdem der Organisator selbst wohl unbedingt den Zeitplan einhalten und unser Dozent wohl unbedingt Mittag machen wollte, wurde dann die Präsentation über GSE selbst in gut 3 Minuten abgehandelt.

Der Mittagssnack selbst war in Ordnung, belegte Brötchen - nichts Besonderes.

28Sep/104

iPhone im Unternehmen – Nachteile

Gleich zu Beginn: Das wird kein zweiteiliger Artikel! Die Vorteile tritt Apple selbst auf seiner Website breit. Die Deutsche Bank und die Axel Springer AG sind stolz, das iPhone zu benutzen.

Grundsätzlich klingt das alles ganz toll, obwohl die Features natürlich zum Großteil auch von Mitbewerbern geboten werden. Das Ziel von Apple war ja eher mit ihnen gleich zu ziehen.

Der Teufel liegt aber Meinung nach mal wieder im Detail. Schon wenn man nur ein Gerät in der Firma hat, wird man stutzig, wenn man darüber nachdenkt, wie man wohl 10 dieser Geräte verwalten würde. Ich stelle deshalb drei Nachteile vor, die mir schon kurz nachdem ich das iPhone in der Hand hatte, aufgefallen sind.

27Sep/102

Soft Skills – Teil 2

Nachdem nun 6 von 6 Tagen des Soft Skills Seminars absolviert sind, möchte ich meinen Teilbericht nun zu Ende bringen.

Moderationstechnik

Als ich diesen Punkt auf unserem Veranstaltungsplan gelesen habe, konnte ich mir am wenigsten vorstellen. Es blieb für mich auch bis Montag-Mittag unklar, da wir statt Theorie gleich mit der Praxis begonnen haben. Wir haben mit einer Metaplan-Moderation zum Thema "Was möchtet ihr an der FH verbessern" (sinngemäß) begonnen. Erst nach der Mittagspause wurde uns dann gesagt, dass das jetzt schon eine Moderation war, wie wir sie auch am Mittwoch praktisch durchführen sollen.

Nach knapp 90 Minuten Theorie wurde unsere Gruppe dann in 2 Teilgruppen heruntergebrochen um jeweils eines der wichtigsten Themen des Vormittags für eine Moderation am Mittwoch auszuarbeiten. Aufgrund unser Unwissenheit hat sich die Vorbereitung dann bis 18 Uhr gezogen, obwohl viele noch das morgige Referat für Rhetorik vorbereiten mussten.

17Sep/100

Soft Skills – Teil 1

Zu ungefähr der gleichen Zeit wie der Mathematik-Vorkurs letztes Jahr findet dieses Jahr für uns (bald) Drittsemester das vorgezogene Blockseminar "Soft Skills" statt. Im Gegensatz zum Vorkurs werde ich aber nicht nur einen, sondern 6 Tage in der FH verbringen - Pflichtveranstaltung, 5 CP, Unbenoteter Leistungsnachweis! Nachdem nun 3 von 6 Tagen geschafft sind, möchte ich eine kleine Zusammenfassung geben.

Rhetorik

Die ersten beiden Tage unseres Soft Skills Seminars standen ganz im Zeichen der Rhetorik. Unser externer Trainer, der auch an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg sowie in der freien Wirtschaft tätig ist, arbeitete 2 Tage von 9 bis 17:30 mit uns im Sitzkreis. Keine Angst, es gab Pausen.

In den 2 Tagen haben wir eine Menge gelernt, zum Beispiel

  • die richtige Gestik
  • wie man die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht
  • dass man bei einer Präsentation mit dem Bauch und nicht mit dem Brustkorb atmet
  • die richtige Einleitung um das Interesse zu wecken und den passenden Schluss um das wichtige im Gedächtnis des Zuhörers zu erhalten
  • wie man mit Störungen umgeht

Um das ganze nicht zu theoretisch werden zu lassen, haben wir am 1. Tag die Einleitung einer Präsentation (ca. 3 Minuten) und am 2. Tag den Hauptteil einer Präsentation (ca. 7 Minuten) ausgearbeitet. Nach dem Vortrag gab's dann von den restlichen Kursteilnehmern und dem Trainer hilfreiches Feedback. Die Aufzeichnung unserer Präsentation mit einer Videokamera bot uns die Möglichkeit, sich einmal selbst "von Außen" zu sehen. Häufig vermutete Nervosität war für das Publikum meist gar nicht erkennbar.

27Jul/107

Semester zwei – vorbei!

"Was sich reimt, ist gut", sagte schon Pumuckel! 😉 Hoffentlich bringen auch die Prüfungen des zweiten Semesters ein paar gute Noten, sie waren, meiner Meinung nach, schon deutlich schwerer als letztes Semester. Wie letztes Semester auch, möchte ich zu den von mir belegten Veranstaltungen ein kleines Fazit abgeben. Weitere Informationen zu den Vorlesungen findet ihr im Artikel "Vorschau 2. Semester Informatik".

Mathematik II

Meiner Meinung nach eine gut machbare Prüfung, auch wenn sie bei mir nicht so gut verlaufen ist, wie ich es mir gewünscht habe. Wer unter dem Semester die 2 Übungsblätter (besondere Zulassungsvoraussetzung!) gewissenhaft erledigt und die Vorlesungen aufmerksam verfolgt sollte keine Probleme bekommen.

Programmieren II

11Jun/100

Kurzrezension „Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke“

Vor über 2 Monaten habe ich mir das Buch "Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke" von Ulrich B. Boddenberg aus der Bibliothek geholt und seitdem immer etappenweise gelesen, zum Beispiel während meiner Zugfahrt nach Hause. Natürlich möchte ich euch meine Meinung über das Buch nicht vorenthalten!

Positiv:

  • Das Buch verdeutlicht sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen fast allen Microsoft-Technologien für den Unternehmensbereich (und das sind nicht wenige!).
  • Auch grundlegende Themen, wie das korrekte Sizing von Servern oder die Konfiguration von RAID-Arrays werden erläutert.
  • Wichtige Aufgaben werden mit detaillierten Screenshots gezeigt.
  • Das Buch gibt grobe Kostenrahmen vor, zum Beispiel: Was kostet es Exchange ActiveSync vernünftig einzusetzen?
  • Der Autor hat auf Grund seiner Berufserfahrung richtig Ahnung, wovon er spricht und sehr vieles auch schon praktisch umgesetzt.

Contra:

  • An mancher Stelle wäre mir eine ausführliche Erklärung oder ein Verweis auf ein empfehlenswertes Buch zu dieser Thematik recht gewesen.
  • Das Buch basiert noch auf Windows Vista/Server 2008/Exchange 2007. Ich denke allerdings, dass in absehbarer Zeit eine aktualisierte Auflage basierend auf den neuesten Versionen erscheinen wird.

Für mich persönlich war das Buch sehr lesenswert. Ich habe zwar schon etwas Erfahrung mit Microsoft-Technologien, aber eher im day-to-day Business und in einem kleinen Unternehmen. Es war für mich sehr interessant zu lernen, was die Lösungen von Microsoft noch alles können.

Das Buch kann ich wirklich empfehlen!

Nach den Prüfungen vom 1. bis 19. Juli in Programmieren II, Mathematik II, Rechnerorganisation, Einführung in die Ökonomie, Betriebssysteme und Intensive Spoken English werde ich mich dann hoffentlich "Windows Server 2008: PKI- und Zertifikat-Sicherheit" widmen können.

17Mai/109

DELL Latitude E-Serie: Kontaktlose Smartcard

Ich habe mir ja Ende letzten Jahres einen DELL Latitude E6400 zugelegt, welcher standardmäßig sowohl einen Chipkartenleser als auch einen Leser für kontaktlose Smartcards integriert hat.

Vor zwei Wochen habe ich mich dann in einer - eher weniger interessanten - Vorlesung mal mit der Thematik beschäftigt und bin auf den Technologiepartner von DELL für kontaktlose Smartcards gestoßen: HID Global. Dort kann man sich auf einer speziellen DELL-Website ein Howto zur Einrichtung und eine Smartcard bestellen - kostenlos! Ich hab' zwar nicht so recht daran geglaubt, dass ich eine zugeschickt bekomme, wurde aber letzten Donnerstag eines besseren belehrt - auch nach Deutschland werden Gratis-Samples verschickt :).

Ich habe mich dann gleich an die Einrichtung der kontaktlosen Smartcard zur Preboot Authentification gemacht - funktioniert wie beschrieben. Beim Hochfahren erscheint eine Aufforderung, die Smartcard aufzulegen oder das Systempasswort einzugeben. Die Reichweite ist so gut, dass man die Karte auch im Geldbeutel lassen kann und diesen einfach kurz neben das Touchpad hält. Zusätzlich zum Auflegen der Smartcard kann noch eine PIN abgefragt werden, was diese Funktion dann zu einer Zweifaktor-Authentifizierung (Smartcard haben, PIN wissen) macht.

Natürlich kann die Lösung ihre ganze Vielfalt von Funktionen erst mit den vollverschlüsselten Festplatten von Seagate (Webcast zum Thema) beziehungweise in Kombination mit Kontaktlosen Smartcards zur Zutrittskontrolle ausschöpfen, aber ich halte die Funktion für ein nettes Gimmick. Wenn das Lesegerät schon integriert ist sollte man es auch nutzen. 🙂

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